
Basteln mit Papier: Origami bedeutet aus dem Japanischen übersetzt “Die Kunst des
Papierfaltens”. Mit dieser Faltkunst kann man mit ein bisschen Übung
erstaunliche Werke schaffen. Es gibt zahlreiche Origamianleitungen im
Internet zu finden mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Auch
einfachere Formen ermöglichen bereits Kindern, sich mit dieser
Falttechnik zu beschäftigen.

Aus einem quadratischen Papierblatt entstehen künstlerische Objekte
mit 2- oder 3-dimensionalem Effekt wie Tiere, Flugzeuge, Quader oder
Blumen. Aus der Falt-Welt der Blumen haben wir heute eine Iris
herausgepickt. Durch ihre abstrakte, reduzierte Form ist die
Origami-Iris eine hübsche Dekoidee. Man kann sie beispielsweise in
eine Blumenvase stellen. Ebenso gut macht sie sich als Tischdeko, wenn
man zum Essen eingeladen hat: auf dem Platzteller drapiert, schenkt
sie jedem Gast ein kleines Lächeln. Basteln mit Papier, speziell das
Origamifalten ist sehr facettenreich, gibt es doch hunderte Formen,
die sich nachbasteln lassen. Zu jedem Anlass wird man ein Faltobjekt
finden!


Bevor man mit richtigem Origamipapier loslegt, ist es sinnvoll, erst
einmal mit normalem Papier zu üben, um ein Gefühl für das Falten zu
bekommen. Danach kann man mit Origamipapier mit dem eigentlichen
Objekt beginnen. Das charakteristische am Origamipapier ist erstens
die quadratische Form und zweitens, dass nur eine Seite farbig
bedruckt ist und eine Seite weiß bleibt. Dieses Papier findet man in
unterschiedlichen Größen- und Mustervariaten im Kunsthandel. Für die
hier abgebildete Iris wurde Papier mit 15 cm Kantenlänge verwendet.
Wichtig ist, dass exakt gefaltet wird!
Im Folgenden werden die einzelnen Faltschritte beschrieben und mit
Fotos ergänzt.
Viel Spaß beim Basteln mit Papier!

puuh, ich habe es probiert die iris nachzufalten, ist gar nicht so einfach. beim dritten mal hat es dann aber geklappt, und sieht gar nicht so schlecht aus
))))